Benedikt König
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Bewerben war gestern!

Herzlich Willkommen auf dem Blog von Schülerkarriere In Zukunft findest du hier viele spannende Artikel rund um das Thema Ausbildung, Karriere und Lifestyle. Vielleicht ist auch in Zukunft der eine oder andere Beitrag etwas für dich. :) Viel Spaß und Erfolg wünscht euch das Team von Schülerkarriere ;-)

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Vorstellungsgespräch

Bist du zum ersten Vorstellungsgespräch eingeladen, hast du bereits das Unternehmen mit deinen Bewerbungsunterlagen überzeugt. Jetzt heißt es gut vorbereiten und den positiven Eindruck bestätigen. Wir haben dir hier hilfreiche Tipps zusammengestellt, wie du einen guten Eindruck beim Personaler hinterlässt. Die Vorbereitung Informiere dich gut über das Unternehmen und die Branche sowie den Ausbildungsberuf. Zeige Interesse und Motivation, indem du deutlich machst warum du für das Unternehmen arbeiten möchtest. Für den Gesprächseinstieg bereitest du anhand deines Lebenslaufs eine kurze chronologische Selbstpräsentation vor, indem du besonders deine Qualifikationen, Kenntnisse und Stärken hervorhebst. Das Verhalten im Vorstellungsgespräch Mit der richtigen Einstellung im Gespräch und einem offenen, fröhlichen Auftreten überzeugst du; ein fester Händedruck vermittelt Selbstsicherheit. Halte Blickkontakt mit deinem Gesprächspartner, sprich laut und deutlich und sei authentisch. Vermeide lange Monologe, falle deinem Gesprächspartner nicht ins Wort und sei aufmerksam. Um dein Interesse zu verdeutlichen kannst du am Ende deine Fragen stellen und mögliche Unklarheiten beseitigen. Eine freundliche Verabschiedung und schon ist es geschafft!  :) Top 10 Fragen, auf die du Vorbereitet sein solltest  Stell dich kurz selbst vor. Warum hast du dich bei unserem Unternehmen beworben? Was weißt du über unser Unternehmen? Wie stellst du dir deine Aufgaben bei uns vor? Was..

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So klappt's mit der…

Bewerbung, Das Anschreiben Das Anschreiben ist in einer Bewerbung der wichtigste Teil. Hier kannst du zeigen wer du bist und warum gerade du die freie Stelle bekommen solltest. Konzentriere dich dabei auf das Wesentliche (keine verschachtelten Sätze) und mache den Personaler neugierig auf deine Person. Der Erste Schritt: Von wem kommt die Bewerbung, an wen geht sie und worauf bewirbst du dich? Du beginnst zunächst mit dem Absender. Dazu gehören nicht nur dein Name und deine Adresse sondern auch deine E-Mail Adresse, sowie Telefon-oder Handynummer. Überlege dir,  ob du den Absender als Kopfzeile einfügen willst, da dies persönlicher wirkt. Nach dem Absender folgt der Empfänger- der Name und die Anschrift des Unternehmens. Meistens steht dieser in der Stellenausschreibung. Wenn du den Namen des Ansprechpartners nicht kennst, dann ruf am Besten in dem Betrieb in den du dich bewerben willst an und frage nach. Eine Zeile unter dem Empfänger, rechtseingerückt, steht der Ort und das Datum. Gängige Formate sind Hannover, den 07.02.2014 oder Hannover, den 07. Februar 2014 Nun musst du noch einen geeigneten Betreff finden; den Grund des Schreibens. Bewirbst du dich auf ein Praktikum oder einen Ausbildungsplatz? Wie ist die Bezeichnung des Jobs? Ein Beispiel könnte sein: Bewerbung um..

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Sie wissen es noch…

Die Initiativbewerbung Du bist gerade auf der Suche nach einem Praktikums- oder Ausbildungsplatz, aber die Suche verläuft nicht nach Plan? Ergreife doch einfach selbst die Initiative und schreibe eine Bewerbung an dein Traumunternehmen! Doch es gibt einiges, auf das du achten solltest, bevor du eine Initiativbewerbung abschickst. Eine Initiativbewerbung erfordert nämlich eine bessere Vorbereitung als herkömmliche Bewerbung, denn du willst das Unternehmen schließlich davon überzeugen, dass Sie einen Auszubildenden brauchen. Nimm Kontakt zu deinem Traumunternehmen auf! Zunächst solltest du einen Kontakt zum Unternehmen herstellen. Finde heraus wer dein Ansprechpartner ist. Rufe dazu am besten in der Personalabteilung an und informiere dich, ob das Unternehmen ausbildet, welche Berufe es ausbildet und welche Qualifikationen und Stärken ein Bewerber mitbringen sollte. So kannst du dich, später in deinem Bewerbungsanschreiben, auf das Telefongespräch beziehen. Gestaltung einer Initiativbewerbung Wir raten dir davon ab Standardfloskeln à la „Hiermit möchte ich mich um eine Stelle im kaufmännischen Bereich Ihres Hauses bewerben, da mir telefonisch gesagt wurde, dass Sie eventuell jemanden suchen“  zu verwenden. Gestalte deine Bewerbung individuell und verleihe ihr eine persönliche Note. Des Weiteren solltest du deine persönlichen Stärken und Qualifikationen hervorheben. Hast du beispielsweise besondere Sprachkenntnisse oder bist du besonders gut im Umgang mit PowerPoint oder..

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Girls‘ Day – Der…

Du bist interessiert an den Bereichen Technik und Naturwissenschaften, Forschung und Wissenschaft, Informatik und Handwerk? Du kannst dir darunter aber nichts Genaueres vorstellen und hast Respekt vor den reinen Männerberufen? Dann ist der Girls‘ Day perfekt für dich! Hier hast du die Möglichkeit in diese Branchen reinzuschauen und herauszufinden welche spannenden Karrierechancen es gibt. Wie funktioniert der Girls‘ Day?  Bitte deine Eltern um Erlaubnis und besprich mit ihnen in welche Branche du reinschnuppern möchtest. Frage anschließend deine Schule, ob du am Girls‘ Day teilnehmen kannst. Suche nach einem Girls‘ Day Platz in deiner Nähe. Du kannst dafür deine Familie und Lehrer fragen, aber auch über den Girls‘ Day Radar suchen (). Welche Berufe kommen infrage? --> Berufe in denen weniger als 40 Prozent Frauen arbeiten Beispiele: Bauingenieurin Chemikantin Elektronikerin für Betriebstechnik Fachinformatikerin Forstwirtin Glasapparatebauerin Industriemechanikerin Konstruktionsmechanikerin Landwirtin Medientechnologin Druck Physikerin Rettungsassistentin Schiffsmechanikerin Tischlerin Verfahrenstechnikerin Werkstoffprüferin Berufsfeuerwehrfrau Bootsbauerin Informatikerin Ingenieurin für Luft- und Raumfahrttechnik (Flugzeugbau) Ingenieurin für Mobilität und Verkehr Ingenieurin für Umwelttechnik IT-System-Kauffrau Kraftfahrzeugmechatronikerin Schornsteinfegerin Tischlerin Verfahrenstechnikerin Werkstoffprüferin Am 27. März ist wieder Girls‘ Day: Go Girl and find a job!!

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Ausbildungsarten Teil 1 -…

Betriebliche Ausbildung Das wohl bekannteste Ausbildungssystem ist die betriebliche Ausbildung oder auch duale Ausbildung genannt. Sie verbindet die Theorie mit der Praxis. Dies bedeutet, dass du ein oder zwei Tage pro Woche ausbildungsbegleitend die Berufsschule besuchst, um die theoretischen Grundlagen des Berufes zu erlernen. In manchen Ausbildungsberufen ist auch Blockunterricht vorgesehen. Dies bedeutet, dass du mehrere Wochen am Stück zur Berufsschule gehst und in dieser Phase auch die erforderlichen Prüfungen ablegst. Die Praxisphasen spielen sich natürlich in deinem Ausbildungsbetrieb ab. Dort lernst du die verschiedenen Abteilungen und Aufgabenbereiche kennen. Die wohl beliebtesten Ausbildungsberufe sind beispielsweise Kauffrau/Kaufmann im Einzelhandel, Bürokaufmann/ Bürokauffrau oder KFZ-Mechaniker/in. Jedoch gibt es insgesamt 350 anerkannte Ausbildungsberufe in Deutschland. Ablauf einer betrieblichen Ausbildung Eine duale Ausbildung dauert in der Regel zwischen 2 und 3,5 Jahren, je nach Berufsfeld variiert die Dauer. Es ist möglich bei besonders guten Leistungen oder guten Vorkenntnissen die Ausbildung zu verkürzen. Während deiner Ausbildung wird deine Arbeit im Unternehmen natürlich auch vergütet. Dein Ausbildungsgehalt liegt in der Regel zwischen 200 und 750 Euro und wird nach jedem Ausbildungsjahr erhöht. Deine Bewerbung um einen Ausbildungsplatz richtest du direkt an das Unternehmen. Viele Ausbildungsbetriebe fangen sehr früh mit der Sichtung neuer potentieller Azubis an; oftmals ein..

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Ausbildungsarten Teil 2 -…

Schulische Ausbildung Schulisch ausgebildet werden eine Reihe von medizinischen und sozialpädagogischen Berufen, wie Gesundheits- und Krankenpfleger/in, Physiotherapeut/in und Erzieher/in, aber auch Sekretariats- und Fremdsprachenberufe wie zum Beispiel Fremdsprachenkorrespondent/in oder Berufe wie Medizinisch-Technische/r Assistent/in und Pharmazeutisch-technische/r Assistent/in werden schulisch ausgebildet. Neben der beruflichen Ausbildung gibt es auch die schulische Ausbildung. Diese findet in Berufsfachschulen oder Berufskollegs statt. Praxiserfahrungen sammeln die Schüler und Schülerinnen durch Praktika, die in der Regel blockweise stattfinden oder in den Schulalltag integriert werden. Dauer einer Schulischen Ausbildung Die Ausbildungsdauer beträgt in der Regel zwei bis dreieinhalb Jahre. Die Voraussetzungen dafür sind dabei abhängig von der Schule. In den meisten Fällen wird ein Realschulabschluss von den Berufsfachschulen vorausgesetzt, einige Schulen lassen aber auch Bewerber mit einem Hauptschulabschluss zu. Manchmal müssen Schüler auch ein bestimmtes Mindestalter erfüllen oder eine Aufnahmeprüfung absolvieren. Vergütung einer Schulischen Ausbildung Eine Vergütung bei einer schulischen Ausbildung ist eher selten bis gar nicht vorgesehen. Private Schulen verlangen sogar Schulgeld. Das kann sich natürlich nicht jeder leisten, dennoch gibt es Möglichkeiten, sich finanziell unter die Arme greifen zu lassen. Schüler können während ihrer schulischen Ausbildung BAföG beantragen- eine finanzielle Unterstützung vom Staat. Die Höhe des ausgezahlten BAföG - Betrags ist individuell auf die Bedürfnisse des Schülers..

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Ausbildungsarten Teil 3 -…

Duales Studium Bei einem dualen Studium verknüpft man die umfassende Theorie der Hochschule mit den frühen Praxiserfahrungen im Ausbildungsbetrieb. Hierbei geht der Student mit dem Unternehmen eine Art Ausbildungsvertrag ein, indem er/sie sich verpflichtet in seiner/ihrer Studienzeit für das Unternehmen zu arbeiten. Im Gegenzug erhält der Student vom Unternehmen eine Art Stipendium über den gesamten Studienzeitraum. Außerdem ist es in manchen Betrieben gleichzeitig möglich eine klassische Ausbildung parallel zum Studium durchzuführen und abzuschließen. Somit hat man am Ende der Ausbildungszeit nicht nur einen Bachelor- Abschluss, sondern auch eine abgeschlossene klassische Ausbildung. Die unterschiedlichen Formen eines dualen Studiums: Erster Bildungsweg ohne vorherige abgeschlossene Ausbildung: Ausbildungsintegrierende duale Studiengänge Diese Form der dualen Ausbildung dauert in den meisten Fällen 4 Jahre und kombiniert ein Studium mit Bachelorabschluss mit einer Ausbildung mit IHK/HWK-Abschluss, bzw. fachschulischem Abschluss. Für diesen Ausbildungsweg ist die allgemeine Hochschulreife bzw. Fachhochschulreife Voraussetzung. Zusätzlich wird ein Ausbildungsvertrag zwischen dem Unternehmen und dem Student als Bedingung erwartet. Während des Studiums ist der Student tage-und blockweise im Unternehmen tätig.  Der eigentliche Berufsschulunterrricht wird in der Hochschule abgeleistet der zusätzlich zu den Studieninhalten gelehrt wird.   In einigen Bundesländern, kann man das duale Studium er starten, wenn man ein Jahr der Ausbildung bereits absolviert hat...

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Das Azubi-Interview mit Lukas…

Lukas Linde stellt seine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Deutschen Postbank AG vor Interview zwischen Schülerkarriere und Lukas Linde:

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Tipps zum Thema Gehalt

Es hat sich der Trend entwickelt, dass viele Arbeitgeber schon im Bewerbungsanschreiben einen Gehaltsvorschlag des Bewerbers lesen möchten. Des Öfteren wird dieser Wunsch auch bei einem Vorstellungsgespräch geäußert. Für viele Bewerber ist es schwierig den eigenen Marktwert richtig einzuschätzen und über- oder unterschätzen sich. Hierbei kann man in eine große Falle treten. Denn sind die eigenen Gehaltsvorstellungen zu hoch, so wirkt man gierig und verliert viele Sympathiepunkte während des Gesprächs. Schätzt man sich selbst zu niedrig ein, steigt die Wahrscheinlichkeit, das man eingestellt wird, doch wird man nach einiger Zeit unglücklich, wenn man weiß, dass andere Mitarbeiter mit der gleichen Qualifikation deutlich mehr verdienen. Um seinen eigenen Marktwert einzuschätzen gibt es viele verschiedene Internetseiten, die ständig aktualisiert werden.  Eine andere Möglichkeit seinen Gehaltswunsch zu ermitteln, ist, weitere Online-Jobbörsen zu besuchen und sich dort über die aktuellen Angaben bezüglich des Gehalts zu informieren. Diese Angaben lassen sich oft auf die eigene Stelle übertragen, so dass man damit eine eventuelle Fehleinschätzung umgehen kann. Sollten man schon aktuell eine Stelle in dieser Branche besetzen, ist es die Regel etwa 5-20 % auf das aktuelle Bruttogehalt zu addieren.  Wie formuliere ich meine Gehaltsvorstellungen? 1. Geben Sie immer die Vorstellung des Bruttogehalts an und ob..

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